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Ein frohes neues Jahr allerseits!
Danke für die vielen Besuche auf meinem Blog!

Wen’s interessiert wer hier so rumspringt:

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 5.100 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Ob ihr nun etwas für Schleckermäulchen sucht oder einfach eine Kleinigkeit verschenken wollt, ohne Tonnen an Plätzchenteig zu kneten: In jedem Fall ist eine Tafel selbstgegossene Schokolade schnell gemacht und für jeden Geschmack anpassbar. Ausserdem ist sie wesentlich günstiger als die dekadente „Bruchschokolade“, die man zur Zeit in fast jeder Pralinentheke findet…

„Schokoladentafeln“

Alles was ihr benötigt ist (natürlich) Schokolade, je nach Wunsch Weisse, Vollmilch oder Zartbitter und dazu jegliche erdenklichen Verfeinerungen.

Die Schokolade hackt ihr grob und schüttet sie in eine Metallschüssel, die Metallschüssel stellt ihr auf einen zu etwa 1/3 mit Wasser gefüllten Topf bei leichter Hitze auf den Herd (Die Schüssel sollte die Wasseroberfläche nicht berühren) und wartet bis die Schokolade geschmolzen ist. Ab und an Umrühren (oder probieren ;) ) schadet nicht. Während die Schokolade schmilzt, könnt ihr die „Verfeinerungen“ vorbereiten. Ihr hackt Pistazien, zerbröselt Spekulatius, hackt ein paar Trockenfrüchte, mischt etwas Zimtzucker, etc… Ausserdem solltet ihr noch ein kleines Tablett mit Alufolie ausschlagen. Es ist ratsam ein Tablett zu nehmen, das in euer Eisfach oder euren Kühlschrank passt und einen Rand hat, der höher ist, als die Schokoladentafel werden soll. Gut, sagen wir nicht ratsam, sagen wir unbedingt notwendig, sonst läuft der ganze Mist auf den Küchenboden. :D

Wenn die Schokolade fertig geschmolzen ist, gießt ihr sie auf die Alufolie und streut die vorbereiteten Verzierungen ein. Ihr könnt auch zwei Sorten Schokolade nebeneinandergießen und marmorieren, oder eine Sorte mit einer anderen besprenkeln. Hier sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ganz weihnachtlich könnt ihr auch kleine Zuckersterne oder Gold- und Silberkügelchen aufstreuen.

Wollt ihr den Geschmack der Schokolade selbst variieren, könnt ihr auch direkt etwas Zimtzucker, ein paar Tropfen Pfefferminzöl oder ganz fein gemörserten Instant-Kaffee in die Schokolade einrühren.

Fertig verziert, kommt sie für einige Stunden in Kühl- oder Eisschrank, bis sie richtig durchgehärtet ist. Nun wieder rausnehmen und mit einem heißen Messer in die gewünschte Tafelgröße schneiden oder einfach in grobe Stücke brechen und verpacken. Wie aus dem Supermarkt gewohnt zunächst in etwas Alufolie und dann in eine Verpackung eurer Wahl, oder (wenn die Schokolade besonders hübsch geworden ist) ihr packt sie einfach in groben Stücken in eine Cellophantüte.

Viel Spass beim Ausprobieren, Naschen und Verschenken und eine angenehme Weihnachtszeit!

Alles Liebe,

Clara

…weil ich so lange nichts geschrieben hab, aber ich bin zur Zeit dezent mit Uni-Literatur ausgelastet.

Solltet ihr doch sauer sein, schnappt euch ein wenig Zucker, lasst eure Launen an etwas Gemüse aus und schmeisst das ganze in den Wok. Und fertig ist euer:

„Süß-Saures Wokgemüse“

An Gemüse und Obst könnt ihr praktisch alles nehmen was rot oder orange ist.

Paprika, Karotten, Papaya, Ananas, Tomaten, Pfirsiche, etc… und natürlich ein paar Zwiebeln!

Einfach zusehen, dass ihr etwa zwei bis drei Teile Gemüse auf einen Teil Obst habt.

Alles in Scheibchen oder Streifen schneiden, die Zwiebeln zuerst in etwas Öl glasig braten und dann den Rest des Gemüses hinzu. 3-4 Minuten im Wok rühren, mit etwas Salz und Pfeffer würzen und dann mit 1/2 Dose gewürfelten Tomaten ablöschen. Wenn ihr Dosenobst genommen habt, fügt ihr nun 2-3 Esslöffel des Safts hiervon hinzu, andernfalls 2 Teelöffel Zucker. Nun noch 2-3 Teelöffel Reisessig und ein paar Spritzer Sojasauce hinzugeben. Das ganze 1-2 Minuten köcheln lassen und dann eine Hand voll Woknudeln reinschmeissen. Deckel drauf und bei niedriger Hitze ziehen lassen, bis die  Nudeln durch sind. Das dauert meist 3-4 Minuten. Nicht zu lange warten, sonst habt ihr Matsch! ;)

Und nun Stäbchen (oder Gabel) schnappen und schmecken lassen! :)

Viel Spass beim Nachkochen und ein angenehmes Wochenende!

Alles Liebe,

Clara

…ist wunderbar zum Knochen aufwärmen, wenn man vom nass-kalten Wetter (das die nächsten Tage ja leider kommen soll) nach Hause kommt.

Und fix gemacht ist sie auch noch!

Ihr gebt ganz einfach

– eine Dose Kokosmilch in einen Topf und füllt dann mit der

– selben Menge Gemüsebrühe auf. Gewürzt wird diese Mischung nun mit

– einem Teelöffel roter Currypaste (bei schärfe-resistenten Geschmacksknospen auch gerne mehr),

– einem halben Teelöffel Tamarindenpaste (wer die nicht hat, nimmt etwas mehr Limettensaft),

– einem Spritzer Limettensaft,

– einer Prise Zucker und etwas

– Salz und Pfeffer.

Kurz abschmecken und dann ist die Basis auch schon fertig.

An Gemüse fügt ihr nun

– eine Hand voll Bohnen, geputzt und etwas kleingeschnitten,

– ein paar Karotten, geschält und in Scheibchen geschnitten und

– eine Paprika, geputzt und in Streifen geschnitten, hinzu. Pilz-Fans können auch noch

– ein paar geviertelte Champignons mit hinein geben!

Nun das Gemüse bei mittlerer Hitze etwa 15-20 Minuten köcheln lassen und fertig.

Wer möchte, kann die Suppe natürlich noch mit einem kleingewürfelten Fischfilet oder ein paar Hähnchenstreifen verfeinern (die Kochzeit dann natürlich entsprechend verlängern). Sie schmeckt aber auch in der vegetarischen Variante hervorragend!

Viel Spass beim Ausprobieren und eine angenehme Rest-Woche!

Alles Liebe,

Clara

…kann ja jeder! Aber warum eigentlich teure fertig-Mischungen mit unnötigen Aromen und Farbstoffen kaufen, wenn es so einfach ist, welchen selber zu mischen? Das Tollste daran: man kann den Schokogehalt selber bestimmen! ;)

Für 500 ml Milch benötigt ihr etwa 40 Gramm ganz normale Maisstärke, die ihr mit (je nach Schokoladenbedürfnis) 1-2 gehäuften Teelöffeln oder bis zu einem gehäuften Esslöffel (für die Bitterschokoladenfans da draussen ;) ) Bitterkakaopulver und 3 Esslöffeln Zucker (wer welchen da hat, kann einen Teil durch Vanillezucker ersetzen) vermengt.

Zubereitet wird der Pudding wie ihr es „von der Packung“ gewöhnt seid. Das Puddingpulver mit etwa 100 ml Milch verrühren, die restliche Milch aufkochen, dann die Puddingpulver-Milch-Mischung einrühren und unter Rühren weiterkochen, bis es eingedickt ist. Je nach Vorliebe entweder heiss genießen oder abkühlen lassen.

Wusstet ihr eigentlich, dass Marshmallows wunderbar cremig werden und anschmelzen, wenn man sie auf heissen Pudding wirft? *sabbert*

Viel Spass beim Ausprobieren und einen guten Start in die neue Woche!

Alles Liebe,

Clara

…geht ganz fix und macht ordentlich satt! Und lecker ist es auch noch! :)

Alles was ihr benötigt sind:

eine Hand voll blanchierte Bohnen

3 große Karotten, kleingewürfelt

1 Zwiebel, kleingewürfelt

75-100 g Bulgur, je nach Hunger

Curry, Pfeffer, Salz, Zitronensaft, Gemüsebrühe

Die Zwiebeln und Karotten werden etwa 5 Minuten im Wok angebraten, dann die Bohnen und der Bulgur hinzugefügt. Nun mit etwas Gemüsebrühe aufgießen und mit Pfeffer, Salz, etwas Currypulver und einem Spritzer Zitronensaft würzen und noch etwa 5-7 Minuten köcheln lassen. Gegebenenfalls etwas Brühe nachgießen, so dass der Bulgur gar ist, aber keine Brühe mehr übrig.

Auf einen Teller geben und mit einer Limettenspalte und einem Zweig Pfefferminze garnieren. 1-2 Esslöffel Hüttenkäse geben einen angenehmen Kontrast zur Schärfe von Pfeffer und Curry.

Getränkeempfehlung dazu: Definitiv Caipirinha! ;)

Guten Appetit und ein angenehmes Wochenende!

Alles Liebe,

Clara

Grießnudeln

Heute gibt es mal wieder eins der eher skurrilen Rezepte, welches bei mir definitiv zur Kategorie der Wohlfühl-Gerichte gehört. Eines dieser Essen, dass man an einem Tag macht, an dem man völlig ausgehungert aus nass-kaltem Wetter nach Hause kommt und eigentlich nicht wirklich Lust hat zu kochen.

Es ist ausserdem, wie unschwer auf dem Foto zu erkennen, eines der sehr sehr wenigen Rezepte, auf das Maggi drauf muss. Einfach so aus nostalgischen Gründen. ;)

Alles was ihr benötigt ist:

100 g Spaghetti (je nach Hunger auch mehr ;) ) oder andere Nudeln (geht auch hervorragend mit übergebliebenen Nudeln vom Vortag)

1 EL Butter

1 EL Grieß

1 kleine Dose eingelegte Pfirchsiche oder Birnen

Maggi

Die Nudeln (sofern nicht Reste verwertet werden) einfach al dente kochen. Derweil die Butter in einer großen Pfanne schmelzen, und den Grieß darin leicht anbräunen. Nun die Nudeln hinzu und alles kräftig durchrühren. Auf einem großen Teller mit den (am besten etwas kleiner geschnittenen) Pfirsich- oder Birnenhälften garnieren und mit ordentlich Maggi würzen.

Und voilà! Ihr könnt (je nach Kochzeit) in etwa 10-15 Minuten ein warmes Essen genießen, nachdem ihr definitiv pappsatt und zufrieden seid! :)

Nomnom! :D

Viel Spass beim nachkochen und ein schönes, hoffentlich nicht ganz so verregnetes Wochenende! ;)

Alles Liebe,

Clara

 

 

Bohnen-Nudel-Pfanne

Dies ist eines von den Rezepten, bei dem selbst Nicht-Vegetarier das Fleisch nicht vermissen würden. Eine perfekte leichte Nudelpfanne für den Sommer, die sämtliche Geschmacksknospen zum Tanzen bringt! ^_^

Ihr benötigt zunächst pro Person eine Portion frische, selbstgemachte Nudeln.

Am Besten in der Form von kurzen, breiten Bandnudeln.

Hinzu kommen 250 Gramm blanchierte Bohnen (am Besten natürlich aus dem eigenen Garten ;)).

1 Gemüsezwiebel in feine Streifen geschnitten

1/2 fein gehackte Knoblauchzehe

1 EL Pinienkerne (ersatzweise gehackte Walnüsse)

1 El frisch geriebener Parmesan

Die Zwiebeln bratet ihr mit etwas neutralem Öl glasig. Ich empfehle dies in einem großen Wok zu tun, da ihr nachher etwas Platz zum Rühren benötigt! :) Danach gebt ihr die Knoblauchzehe und die Pinienkerne hinzu und rührt diese noch 1-2 weitere Minuten mit.

Nun kommen die blanchierten Bohnen hinzu. Da diese schon gar sein sollten, müssen sie nur noch etwas mitgebraten werden, was etwa 4-5 Minuten dauert. Da dies etwa die gleiche Zeit ist, welche frische Nudeln benötigen um gar zu werden, sollte an diesem Punkt sollte euer Nudelwasser sprudelnd kochen, in welches ihr nun die Nudeln verfrachtet. Hier und da in beiden Töpfen etwas rühren, damit die Nudeln nicht verkleben und die Bohnen nicht anbrennen.

Wenn die Nudeln gar sind, gießt ihr sie ab und gebt sie sofort in den Wok zu den Bohnen, zusammen mit dem Parmesan, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Nun alles ordentlich vermengen, so dass der Parmesan schmilzt und voilà!

Viel Spass beim Ausprobieren und guten Appetit!

Alles Liebe,

Clara

…ist meiner Ansicht nach eigentlich ein typisches Winteressen. Da die Temperaturen da draussen aber in letzter Zeit alles andere als sommerlich sind, hab ich mir gedacht, ich gönne mir mal eine Portion davon!

Die Zubereitung ist ziemlich einfach. Alles was ihr benötigt ist pro Person ein Camembert, ein Ei, etwas Paniermehl oder Mehl, Öl zum Braten und Preiselbeermarmelade (oder eine andere Marmelade eurer Wahl)!

Der Camembert wird am Stück in das mit etwas Salz und Pfeffer verklepperte Ei getunkt und danach im (Panier)mehl gewälzt. In die auf mittlerer Hitze vorgeheizte Pfanne gebt ihr nun etwas Öl. Olivenöl ist eher nicht zu empfehlen, wegen dem Eigengeschmack. Ich benutze hierfür immer Butteröl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl eignen sich aber auch hervorragend. Nehmt hier nicht zu wenig Öl, sonst müsst ihr auf die leckere, krosse Kruste verzichten! Ich empfehle je einen halben Esslöffel pro Seite.

Nun den Camembert auf jeder Seite etwa 3-4 Minuten braten. Am Besten nur einmal und mit einem groooßen Pfannenwender wenden, da ihr bei jeder Wendung Gefahr lauft, dass ihr ihn ausversehen aufpiekst!

Der Camembert ist fertig, wenn er anfängt sich ganz leicht nach oben zu wölben. Nun nichtmehr allzu lange damit warten, ihn aus der Pfanne zu nehmen, sonst platzt er euch und ihr habt eine hübsche Sauerei in der Küche! ;)

Camembert schmeckt hervorragend auf einer Scheibe Pumpernickel oder anderem dunklem Vollkornbrot. Meine Marmeladenauswahl fiel diesmal auf Aprikose, da ich noch frische, selbstgemachte im Kühlschrank hatte.

Yummy! Viel Spass beim Ausprobieren und eine angenehme Woche!

Alles Liebe,

Clara

Risotto alla Milanese

Heute mal ein Klassiker und eine der (meiner Ansicht nach) köstlichsten Risottovarianten, die es gibt.

Für eine Person (als Hauptgericht) benötigt ihr:

2 Teelöffel Olivenöl

90 g Carnaroli Risottoreis

1/2 g Safranfäden

80 ml Weisswein

Gemüsebrühe

ein kleiner Stich Butter

1 Esslöffel frisch geriebener Parmesan

1/2 Zwiebel

Salz und Pfeffer

Die Zwiebel wird fein gewürfelt und im Olivenöl angeschwitzt. Sobald die Zwiebeln glasig werden, wird der Risottoreis hinzugefügt und kurz mitgerührt, bevor das Ganze mit dem Weisswein aufgegossen wird. Noch ein klein wenig Gemüsebrühe hinzugeben, die Safranfäden und etwas Salz und nun auf kleiner Flamme etwa 20-25 Minuten weiterköcheln lassen. Stetig umrühren und gelegentlich etwas Brühe nachgießen, so dass der Reis nie schwimmt, aber auch nicht am Topfboden anpekt. Sobald der Reis gar und optisch schön cremig ist, den Parmesan und die Butter hinzugeben und das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zuletzt mit ein paar Parmesanschnitzern dekorieren und so heiss wie möglich servieren!

Buon appetito!

Ich wünsche viel Spass beim Nachkochen und trotz Dreckwetter einen angenehmen Start in die Woche!

Alles Liebe,

Clara