Category: Käse


Bohnen-Nudel-Pfanne

Dies ist eines von den Rezepten, bei dem selbst Nicht-Vegetarier das Fleisch nicht vermissen würden. Eine perfekte leichte Nudelpfanne für den Sommer, die sämtliche Geschmacksknospen zum Tanzen bringt! ^_^

Ihr benötigt zunächst pro Person eine Portion frische, selbstgemachte Nudeln.

Am Besten in der Form von kurzen, breiten Bandnudeln.

Hinzu kommen 250 Gramm blanchierte Bohnen (am Besten natürlich aus dem eigenen Garten ;)).

1 Gemüsezwiebel in feine Streifen geschnitten

1/2 fein gehackte Knoblauchzehe

1 EL Pinienkerne (ersatzweise gehackte Walnüsse)

1 El frisch geriebener Parmesan

Die Zwiebeln bratet ihr mit etwas neutralem Öl glasig. Ich empfehle dies in einem großen Wok zu tun, da ihr nachher etwas Platz zum Rühren benötigt! :) Danach gebt ihr die Knoblauchzehe und die Pinienkerne hinzu und rührt diese noch 1-2 weitere Minuten mit.

Nun kommen die blanchierten Bohnen hinzu. Da diese schon gar sein sollten, müssen sie nur noch etwas mitgebraten werden, was etwa 4-5 Minuten dauert. Da dies etwa die gleiche Zeit ist, welche frische Nudeln benötigen um gar zu werden, sollte an diesem Punkt sollte euer Nudelwasser sprudelnd kochen, in welches ihr nun die Nudeln verfrachtet. Hier und da in beiden Töpfen etwas rühren, damit die Nudeln nicht verkleben und die Bohnen nicht anbrennen.

Wenn die Nudeln gar sind, gießt ihr sie ab und gebt sie sofort in den Wok zu den Bohnen, zusammen mit dem Parmesan, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Nun alles ordentlich vermengen, so dass der Parmesan schmilzt und voilà!

Viel Spass beim Ausprobieren und guten Appetit!

Alles Liebe,

Clara

…ist meiner Ansicht nach eigentlich ein typisches Winteressen. Da die Temperaturen da draussen aber in letzter Zeit alles andere als sommerlich sind, hab ich mir gedacht, ich gönne mir mal eine Portion davon!

Die Zubereitung ist ziemlich einfach. Alles was ihr benötigt ist pro Person ein Camembert, ein Ei, etwas Paniermehl oder Mehl, Öl zum Braten und Preiselbeermarmelade (oder eine andere Marmelade eurer Wahl)!

Der Camembert wird am Stück in das mit etwas Salz und Pfeffer verklepperte Ei getunkt und danach im (Panier)mehl gewälzt. In die auf mittlerer Hitze vorgeheizte Pfanne gebt ihr nun etwas Öl. Olivenöl ist eher nicht zu empfehlen, wegen dem Eigengeschmack. Ich benutze hierfür immer Butteröl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl eignen sich aber auch hervorragend. Nehmt hier nicht zu wenig Öl, sonst müsst ihr auf die leckere, krosse Kruste verzichten! Ich empfehle je einen halben Esslöffel pro Seite.

Nun den Camembert auf jeder Seite etwa 3-4 Minuten braten. Am Besten nur einmal und mit einem groooßen Pfannenwender wenden, da ihr bei jeder Wendung Gefahr lauft, dass ihr ihn ausversehen aufpiekst!

Der Camembert ist fertig, wenn er anfängt sich ganz leicht nach oben zu wölben. Nun nichtmehr allzu lange damit warten, ihn aus der Pfanne zu nehmen, sonst platzt er euch und ihr habt eine hübsche Sauerei in der Küche! ;)

Camembert schmeckt hervorragend auf einer Scheibe Pumpernickel oder anderem dunklem Vollkornbrot. Meine Marmeladenauswahl fiel diesmal auf Aprikose, da ich noch frische, selbstgemachte im Kühlschrank hatte.

Yummy! Viel Spass beim Ausprobieren und eine angenehme Woche!

Alles Liebe,

Clara

>Wer so ein schniekes Teil noch nicht zu Hause hat, dem kann ich nur dazu raten, sich eines zuzulegen. Ich habe seit einer guten Woche eine kleine mechanische Variante, zum Selberkurbeln, mit 7 verschiedenen Walz-Graden für die Nudelplatten und einem Bandnudel- und Spaghettiaufsatz. Und weil ich dieses kleine Juwel gebührend einweihen wollte, habe ich diese Woche gleich drei Mal Nudeln gemacht. Die kriegt ihr jetzt einfach mal so als Bilder, nur um euch den Mund wässrig zu machen.

Beim ersten Durchgang gab es Spaghetti mit einer Käsesauce und Erbsen und etwas Parmesan. Sehr schmatzige Angelegenheit.

Die zweite Ladung hat mich über eine Stunde in der Vorbereitung gekostet. Die meiste Zeit davon bestand aus Quadrate ausstechen, füllen und zudrücken. Das ergab dann aber gleich eine doppelte Menge und ich hatte am nächsten Mittag noch eine kleine Portion davon.

Hat zwar etwas länger im Wasser gebraucht als die Spaghetti, da die Füllung noch warm werden musste, hat sich aber definitiv gelohnt. Sehr schmatzig!


Und heute stand ich geschlagene 2 Stunden in der Küche, für eine vierfache Portion Spaghetti, zwecks einem gemütlichen Nudelessen bei Mämmerchen. Hierfür musste ich die Nudeln etwas trocknen, damit ich sie transportieren konnte, ohne dass sie zusammenkleben. Wenn man keinen extra Trockenständer für sowas hat, (So ein Mistding hätte mehr gekostet als meine Nudelmaschine) genügt auch völlig ein fester Faden, den man quer durch die Küche spannt. Faszinierend, wozu Heizungsrohre und Fenstergriffe doch alles gut sein können…

Ich weiss, dass das Alles nach ziemlich viel Aufwand für ein einziges Abendessen aussehen mag, aber wer jemals selbstgemachte Nudeln probiert hat, kann nachvollziehen, weshalb ich diesen Aufwand nur allzu gerne auf mich nehme.

Das Grundrezept für Nudeln hatte ich ja schonmal hier reingesetzt, aber ich wiederhole es einfach nochmal, weil es ohnehin so kurz ist:

Pro Person 1 Ei mit 1/2 Tl Salz, 80 Gramm Mehl und 20 Gramm Hartweizenmehl verkneten. 1 Stunde in den Kühlschrank legen und dann ist der Teig auch schon fertig zum verarbeiten.

Ich wünsche einen wunderschönen Start in die Woche und eine gemütliche Vorweihnachtszeit.

Alles Liebe,
Clara

>…und Rosenkohl bekommt man zur Zeit auch nachgeschmissen!

Also verrate ich euch heute eines meiner Lieblings-Winter-Rezepte, was leider viel zu wenig Leute kennen, was wohl daran liegen mag, dass die Mischung auf den ersten Blick doch ein wenig absurd klingt.

Rosenkohl-Maronen-Auflauf

Für 2 Personen oder eine sehr hungrige Person:

Für eine kleine Auflaufform benötigt ihr etwa 400 Gramm Rosenkohl, in ein wenig Gemüsebrühe gegart (nicht wegkippen, die braucht ihr noch!) und dann mit einer gehackten Zwiebel in der Pfanne angeschwitzt (ohne die Gemüsebrühe) und eine Packung von den fertig gekochten Maronen (200 Gramm). Das verfrachtet ihr Alles in eine Auflaufform (die Gemüsebrühe nicht). Dann reibt ihr einen ordentlichen Batzen Käse hinüber, so dass Alles knapp bedeckt ist. Als Letztes vermengt ihr 100 Gramm Quark mit 100 Gramm Joghurt und 3 Esslöffeln von der Gemüsebrühe und gießt die Mischung in die Auflaufform. Da ihr den Käse mitbegießt, bildet sich nachher keine Kruste, das ist gewollt, sondern eine schöne schmelzige Käse-Masse.

Jetzt bei 180°C Umluft für 20 Minuten in den Ofen. Da Alles schon gar ist, müsst ihr im Prinzip nur darauf warten, dass der Auflauf leicht goldbraun wird.

Als Beilage ist ein schön kühler Tomatensalat sehr zu empfehlen, da man sich, wie bei jedem Auflauf, zwangsläufig beim ersten Happen die Zunge verbrennt. Aufgrund der Maronen ist der Auflauf allerdings sehr sättigend, also übertreibt es mit der Salatmenge nicht! ;) Der Auflauf lässt sich hervorragend am nächsten Tag aufwärmen, da ohnehin keine Kruste existiert die durchmatschen könnte. Also ruhig gleich eine große Auflaufform füllen! :)

Viel Spass beim Ausprobieren und eine angenehme Restwoche!

Alles Liebe,
Clara

>

… heute mal anders!
Spaghetti au Chèvre
Zutaten:
80 g Nudeln
1 kleiner Ziegenmilchjoghurt
100 g TK-Erbsen
’ne kleine Ecke Parmesan (ca. 20-30 g)
Salz, Pfeffer, Knoblauch
1/2 El Stärke
Die Nudeln im Kochtopf leise wimmernd kochen lassen, bis sie al dente sind. Danach vorsichtig das Meiste des Kochwassers abgiessen, die Nudeln aber im Topf lassen. Die restlichen Zutaten hinzugeben und so lange köcheln lassen, bis der Parmesan geschmolzen ist. Bei Bedarf noch einen Stich Butter für den Geschmack drangeben, muss aber nicht zwangsläufig sein. Jetzt die Sauce mit der (vorher in etwas kaltem Wasser gelösten) Stärke andicken, würzen und fertig!
Yummy!
Viel Spaß beim Testen und guten Appetit!
Alles Liebe,
Clara

>

…warum also nichtmal etwas ausgefallener? Mir wurde vor ein paar Tagen die Bitte zugetragen, doch mal ein richtig „männliches“ Rezept einzustellen…
Also hab ich mir überlegt, was so ein Rezept ausmachen würde.
Meine Endauswahl fiel auf folgende Kriterien:
1. das Rezept muss wenig Arbeit machen
2. das Rezept muss schnell gehen
3. das Ergebnis darf nicht allzu gesund sein
4. der Teller muss wenigstens ein bisschen versaut aussehen
5. das Essen muss echt scharf sein
6. das Essen sollte ordentlich Mundgeruch hinterlassen
7. das Essen muss problemlos in rauen Mengen zubereitet werden können

Wir benötigen dafür folgende Utensilien:

1 Schüssel
1 Kochtopf
1 Auflaufform
Und die folgenden Zutaten:
(für einen ordentlich hungrigen Mann)
1 Schachtel große Muschelnudeln (etwa 250 Gramm)
1 Tüte TK-Spinat
1 Packung Doppelrahm-Frischkäse
1 Glas Taco-Cheese-Dip
1 Dose Tomatensauce
Pfeffer, Salz, Tabasco, Knoblauch
viel Bier
Als Erstes nehmen wir einen ordentlichen Schluck Bier. Danach wird Wasser mit ordentlich Salz aufgesetzt, in dem die Muschelnudeln schön bissig gekocht werden.
Der Spinat ist sicher eh schon aufgetaut. So ein echter Mann vergisst (abgesehen von dem kostbaren Bier) sowieso seinen Einkauf ins Eisfach zu packen. Der Spinat wird in einer Schüssel mit dem Frischkäse, Salz und einer ordentlichen Portion Pfeffer und Knoblauch vermatscht.
Während der Suche nach dem Dosenöffner wird erstmal der Rest der Bierflasche geleert. Wenn die Dose dann endlich offen ist, wird die Tomatensauce noch in der Dose (weniger Abspülarbeit) mit einem ordentlichen Schuss Tabasco, Pfeffer und Salz verrührt und dann in die Auflaufform gekippt.
Auf so viel Arbeit gibt’s natürlich erstmal ’n Schluck Bier. Den noch bissigen Nudeln wird jetzt Stück für Stück mit der Spinatmatsche das Maul gestopft und sie werden in die Auflaufform geschmissen.
Bei aller Männlichkeit trotzdem nicht zu heftig schmeissen: Tomatensauce an der Wand macht wieder Putz-Arbeit! Auf jede Muschelnudel kommt als Letztes jetzt noch ein ordentlicher Löffel vom Taco-Cheese-Dip.
Jetzt kommt das Ganze bei heissen 200° C für 15 Minuten in den Ofen. Vorheizen ist nicht unbedingt nötig, zur Not einfach etwas länger drin lassen. Die Wartezeit kann natürlich problemlos mit 1-2 weiteren Bierchen verkürzt werden.
Beim Rausholen der Auflaufform kann Mann natürlich auf die Topfhandschuhe verzichten. Die paar Verbrennungen tragen nur noch mehr zum männlichen Aussehen bei!
Und jetzt: Ein kühles Bier dazu aufmachen, schmecken lassen, ordentlich schlingen und dabei kräftig einsauen!
Viel Spass beim Nachwurschteln!
Liebe Grüße,
Clara

>

Die Cosa Nostra wird mich lynchen, wenn sie herausfindet, dass ich gestern eines ihrer Nationalgerichte verunglimpft habe.

Aber ich dachte es wird mal wieder Zeit, eine meiner Eigenkreationen zu testen!

Hessisches Risotto

Zutaten:
(pro Person)
80 g Avorioreis
50 ml Apfelwein
5-6 Stangen grüner Spargel
1 kleine Zucchini
1 kleiner Handkäs‘
Gemüsebrühe
Pfeffer und Salz
1 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel

Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden. Spargelspitzen wegschneiden, zur Seite legen und den restlichen Spargel in kleine Scheibchen schneiden. Die Zucchini vierteln und auch in kleine Scheibchen schneiden.

Die Zwiebel fein würfeln und im Öl andünsten.


Kurz danach den Reis dazu und das Gemüse. Die Spargelspitzen noch nicht, sonst haben die sich bis zum Ende in Mus verwandelt. ;)


Jetzt den Herd auf kleinste Stufe runterdrehen und unter ständigem Rühren weiterdünsten.

Mit dem Apfelwein ablöschen und mit etwas Gemüsebrühe auffüllen. Jetzt unter gelegentlichem Rühren und immer wieder etwas Brühe nachgiessen so etwa 20 – 25 Minuten köcheln lassen. Die Spargelspitzen etwa 10 Minuten vor Schluss hinzugeben.

Wenn der Reis gar ist, den kleingewürfelten Handkäs‘ dazukippen, Deckel drauf und nochmal 2-3 Minuten ziehen lassen, damit der Handkäs‘ einschmilzt.


Alles nochmal kräftig umrühren und servieren.


Viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit!

Alles Liebe,
Clara

Keine Nudeln mehr im Haus?

>

Null Problemo! Selbstgemachte schmecken ohnehin viel besser.

Einfacher Nudelteig
Zutaten:
(pro Person)
1 Ei
1 Prise Salz
80 g Weizenmehl
20 g Hartweizenmehl
Wenn ihr kein Hartweizenmehl im Schrank habt tut’s natürlich auch 100 g normales Weizenmehl. Mit Hartweizenmehl werden die Nudeln allerdings wesentlich bissiger und leckerer! Als Geschmacksvariation kann man natürlich auch Vollkorn- oder Dinkelmehl benutzen. Ist allerdings nicht Jedermanns Sache. ;)
Einfach alle Zutaten ordentlich verkneten und dann für eine Stunde in den Kühlschrank stellen zum Durchziehen. Nochmal durchkneten, flach ausrollen und dann nach Belieben formen.
Ihr könnt zum Beispiel lange, schmale oder breite Streifen schneiden, kurze Streifen schneiden und eindrehen oder kleine Quadrate zu Schleifchen zusammendrücken. Lasagneplatten kann man daraus natürlich auch schneiden.
Einfach an den gängigen Nudelsorten orientieren, oder eurer Fantasie freien Lauf lassen!
Die geschnittenen Nudeln möglichst nicht aufeinander legen und in viel sprudelnd kochendes Wasser werfen, damit sie nicht zusammenkleben. Achtung: frische Nudeln brauchen nicht ganz so lange wie getrocknete. Die individuelle Kochzeit hängt natürlich von Form und Dicke der Teigplatte ab!
Nun noch mit eurer Lieblingssauce garnieren und fertig!
Ich hab mich bei der Sauce mal wieder auf den puren Genuss von Parmesan, Salz und Pfeffer beschränkt…

…köstlich!
Wie immer viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit!
Alles Liebe,
Clara

>

…für eine schnelle Nicht-TK-Pizza!
Einfach einen Tortilla-Fladen nach Belieben belegen, in den kalten Ofen packen, auf 180°C Umluft aufdrehen und, je nach Dicke des Belags, 15-20 Minuten drin lassen.
Guten Appetit!
Alles Liebe,
Clara

>

…sieht das Ergebnis meist auch noch
ganz vage obszön aus! :P
Gefüllte Paprika
Zutaten:
(pro Person)
4 kleine Spitzpaprika
80 g Couscous
5-6 große Champignons
1 kleine Möhre
4-5 cm einer Stange Lauch
eine kleine Ecke Sellerieknolle
1 Scheibe Käse
Salz, Pfeffer
Als Allererstes wird der Couscous mit etwa 100 ml Wasser übergossen. Eigentlich „fasst“ Couscous mehr Flüssigkeit, aber wir wollen ja nachher keinen Matsch in der Paprika, sondern auch noch was zum Kauen. Die Schale Couscous einfach zur Seite stellen und in Ruhe lassen. Das kocht sich von alleine. ;)
Jetzt schneiden wir die Paprika längs auf und pulen vorsichtig die Kerne heraus. Einmal kräftig von innen und aussen ausspülen, um die letzten Kernchen loszuwerden und bei Seite legen.
Das restliche Gemüse wird ganz fein gewürfelt und mit etwas Öl, Salz und Pfeffer im Wok angebraten. Einfach so lange braten bis die Champignons gut braun sind (und das Meiste vom Wasser abgegeben haben) und der Rest vom Gemüse noch etwas knackig.
Jetzt den inzwischen längst durchgegarten Couscous dazu kippen und alles kräftig durchrühren. Den Ofen schonmal auf 200°C vorheizen.
Die Mischung wird jetzt in die Paprika gestopft. Einfach vorsichtig „aufdrücken“ und mit einem Teelöffel hineinverfrachten. (Sieht schon etwas merkwürdig aus… *hust*)
Jetzt ein kleines Stück von der Scheibe Käse darüber (aber unter die Paprikaschale) friemeln und wieder zudrücken. Mit den anderen Paprikas wiederholen. Alle nebeneinander in eine kleine Auflaufform verfrachten und ab damit in den Ofen.
Die nächsten 20 Minuten (in denen die Paprikas durchgaren) könnt ihr damit verbringen, genüsslich den Rest der Füllung aufzufuttern. Davon hat man nämlich grundsätzlich immer zu viel, egal wie wenig man macht. ;)
Beim Paprikas aus dem Ofen holen nicht die Flossen verbrennen!
Dazu empfiehlt sich ein kühler Salat oder einfach eine leckere Sauce eurer Wahl. Für die Kochfaulen tut’s natürlich auch einfach etwas Ketchup. ;)
Wie immer viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit!
Alles Liebe,
Clara